Durch eine Blutentnahme und Bestimmung im eigenen Labor wird das prostataspezifische Antigen bestimmt. Das PSA ist ein Eiweißmolekül, das nur im Prostatagewebe gebildet wird, sich aber in geringer Konzentration auch im Bereich des Blutes nachweisen lässt. Der PSA-Wert verbessert die frühzeitige Erkennung des Prostata-Karzinoms entscheidend.
Das tumorassoziierte nukleare Matrixprotein lässt sich im Urin als Schnelltest nachweisen. Es dient als Nachweis eines versteckten Blasentumors und kann zur Verlaufsbeobachtung nach einem Blasentumor angewandt werden.
Nicht sichtbares Blut im Stuhl kann ein erstes Symptom für ein verstecktes Krebsleiden im Darm sein. Eine einfache Stuhluntersuchung kann verstecktes Blut nachweisen. Neben dem einfachen Stuhltest stehen spezielle Testverfahren zur Entddeckung verstecketen Blutes (Prevent ID) oder zur Entdeckung spezieller im Darmtumor gehäuft vorkommender Enzyme ( M2K) zu Verfügung.
Testosteron:
Die Bestimmung des männlichen Hormons erlaubt Rückschlüsse auf hormonelle Veränderungen, die mit Krankheiten wie der Knochenerweichung oder sexuellen Störungen vergesellschaftet sein können.
April 2010: Anschaffung digitaler Kamarakopf für endoskopische Eingriffe und high-end Lichtgenerator
September 2009: Kooperation Urologie Wedel mit der urologischen Abt. der Univ. Klinik Hamburg
September 2009: Modernisierung des ambulanten OP- Zentrums Rosengarten
April 2009: Mitgründung des Norddeutschen Prostatazentrums (NPZ)
April 2009: digitale Röntgenanlage
April 2008: Sonografie-high-end Gerät mit digitaler Bildverarbeitung und Gefäßdarstellung
Seit 2007 Mitglied im Netzwerk Urologie Schleswig-Holstein Süd (NUSS)